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Ehrenamtliches Engagement für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit

Das ehrenamtliche Engagement für die Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland ist hoch. Dahinter stehen viele einzelne Menschen und ihre unterschiedlichen Geschichten. Und weil globaler Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit nur mit diesem Beitrag möglich ist, möchte das BMZ mit der neuen Engagement-Strategie mehr Menschen für entwicklungspolitisches Engagement gewinnen und bereits Engagierte stärken.

Engagement zeigt sich in vielen verschiedenen Facetten: Ob als Vorsitz eines Vereins, der Projekte im Ausland unterstützt, als Entwickler*in von Online-Kampagnen für Klimaschutz, oder als Organisator*in für gemeinnützige Kulturveranstaltungen: Jede Form von Engagement macht einen Unterschied für die Menschen und die Gesellschaft als Ganzes. Insbesondere, um globale Herausforderungen wie die Klimakrise oder die Folgen der Covid-19-Pandemie zu bewältigen, müssen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eng zusammenarbeiten.

„Engagement stärkt das Interesse an globalen Zusammenhängen und die Suche nach kreativen und pragmatischen Lösungen. Engagement ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Wer sich engagiert, spürt, dass man als Bürger*in in der Gesellschaft etwas bewirken kann.“

- Svenja Schulze MdB (Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert bürgerschaftliches Engagement mit dem Ziel, Menschen für entwicklungspolitische Aktivitäten zu motivieren, sie zu mobilisieren und ihren Beitrag wertzuschätzen.

Entlang der Agenda 2030: Partnerschaftlich und feministisch

Die drei Leitlinien der BMZ-Engagementförderung – die Agenda 2030, ein feministischer Ansatz und Partnerschaftlichkeit – setzen die Zusammenarbeit von engagierten Menschen in Deutschland und den Partnerländern des BMZ voraus.

Die in der Agenda 2030 vereinbarten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDG) zeigen auf, was es braucht, damit Menschen weltweit ein Leben in Würde führen können und der Planet als unsere gemeinsame Lebensgrundlage erhalten bleibt. Das benötigt Engagement – politisches, wirtschaftliches, wissenschaftliches und ganz besonders auch das bürgerschaftliche.

Die Programme und Angebote der BMZ-Engagementförderung richten sich an möglichst viele Menschen in Deutschland. Lebensalter, Herkunft, Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung, Religion und die Weltanschauung (auf dem Boden unseres Grundgesetzes), körperliche oder geistige Beeinträchtigungen, Einkommen und Bildungshintergrund spielen keine Rolle. Das BMZ fördert alle, die sich in ihrem Engagement zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen.

Engagement mobilisieren und unterstützen: Das DAJW

Aufbauend auf den drei Säulen der Strategie – Engagement mobilisieren (I), unterstützen (II), und wertschätzen (III) – fördern wir als Deutsch-Afrikanisches Jugendwerk (DAJW) ebenfalls gemeinschaftliches Engagement in einem internationalen Kontext.

Mit unseren Programmlinien Teams up! und Team works! werden sowohl Jugendliche als auch junge Fachkräfte und Senior Expert*innen in ihrem Engagement unterstützt. In den Jugendbegegnungen mit Teams up! lernen junge Menschen in einem direkten Austausch andere Lebensrealitäten kennen und machen die Erfahrung, dass ihr Engagement in Gemeinschaft mehr bewegt. Bei Team works!-Einsätzen können Fach- und Führungskräfte ihre Expertise und Erfahrung während einer beruflichen Auszeit oder im Ruhestand im Sinne der nachhaltigen Entwicklung einbringen. Umgekehrt können sie auch von den Perspektiven der jungen Fachkräfte als Tandem-Partner*innen profitieren. Eingebettet in einen internationalen Austausch finden die Teilnehmenden Räume, Ressourcen, Strukturen und Netzwerke für ihr Engagement.

Mehr Infos:

Engagement-Strategie des BMZ

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