Stimmen für Team works!

Was sagen mögliche Teilnehmende von Team works! über die Chancen der Fachkräftebegegnungen? Was reizt sie daran, sich auf dem anderen Kontinent zu engagieren und welche Erwartungen bringen sie mit? Was können erfahrene Fachkräfte vom Senior Experten Service (SES) über ihre Einsätze in afrikanischen Ländern berichten? Worin sehen sie die Chancen eines Tandem-Einsatzes mit Nachwuchsfachkräften? Und was erhoffen sich Betriebe von dem Fachkräfteaustausch?

„Die eigene Kultur aus einem anderen Blickwinkel betrachten“

Max Orthey aus Köln in Deutschland ist im letzten Jahr seiner Ausbildung. Er erzählt, was ihn an einem Einsatz mit Team works! in Afrika am meisten reizt, was er die Kolleginnen und Kollegen im Einsatzbetrieb fragen würde – und wie seine Familie und sein Arbeitgeber über Team works! denken würden.

„Man kann lernen, global zu denken“

Tamryn Iyer aus Durban in Südafrika ist Marketing-Expertin. Sie spricht über ihre Arbeit, ihre Ausbildung, internationale Begegnungen – und über die Vorteile des Sich-Gegenseitig-Kennenlernens. Ihre Mutter ist als SES-Repräsentantin im Einsatz.

Zitat

Tamryn Iyer

Ich hatte bereits die Möglichkeit, international Erfahrung zu sammeln. Man lernt, global zu denken. Und das wünsche ich anderen genauso. Deshalb finde ich dieses Programm so toll!

„Es kann ja nie genug Perspektiven geben, die man einnimmt“

Nadja Lissok aus Köln in Deutschland arbeitet als Redakteurin beim Kölner Stadt-Anzeiger und hat schon viele Erfahrungen im Ausland gesammelt. Sie berichtet über ihre eigenen Auslandsaufenthalte und beleuchtet die Chancen und Möglichkeiten, die sich für junge Menschen mit dem DAJW ergeben.

„Ich möchte andere Menschen und eine andere Kultur kennenlernen“

Eric Njung’e Njoroge aus Nairobi in Kenia hat erst kürzlich seine Ausbildung zum Mechatroniker beendet. Im Interview erzählt er, was ihn an einem Fachkräfteeinsatz in Deutschland besonders reizen würde. Fachlich, zwischenmenschlich und darüber hinaus auch kulturell.

„Es geht darum, aus alten Mustern auch mal auszubrechen“

Bettina Frommann aus Kiel in Deutschland ist ausgebildete Lehrerin für Sport und Französisch. Sie engagiert sich seit 2019 neben ihrem Job auch beim SES. Im Interview verrät sie, was sie sich von den jungen Fachkräften im DAJW wünscht – und was für sich selbst.

Zitat

Max Orthey

Wenn die afrikanischen Kolleginnen und Kollegen andere Lösungen entwickelt haben, kann ich dieses Wissen in meinen Betrieb einfließen lassen.

„Es geht darum, Wissen zu teilen – aber auch darum, die Kultur zu teilen“

Joseph J. Haule aus Arusha in Tansania leitet dort ein Berufsbildungszentrum. Das Zentrum ist ein möglicher Einsatzbetrieb für eine junge Fachkraft aus Deutschland bei Team works! in Afrika. Im Interview erzählt er, was er an dem Programm spannend findet.

„Die jungen Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft“

Wolfgang Reisen aus Erfurt in Deutschland ist seit 2010 SES-Experte. Im Interview erzählt er über seine Einsätze in Mali und was ihn an einem gemeinsamen Tandem-Einsatz mit einer jungen Fachkraft im Deutsch-Afrikanischen Jugendwerk reizen würde.

„Ich möchte junge Menschen für moderne Technologien begeistern“

Der SES-Experte und Unternehmer Friedhelm Ochmann berichtet über seine Einsätze in Ghana und warum er einer jungen Fachkraft aus einem afrikanischen Land gerne einen Team works! Einsatz in Deutschland ermöglichen würde.