17 Ziele – Projektübersicht
Alle Projekte von Teams up! nehmen eines der 17 Nachhaltigkeitsziele in den Fokus. In unserer Projektübersicht bekommen Sie weitergehende Informationen zu den bislang geförderten Projekten. Vielleicht finden Sie Anregungen für Ihr eigenes Projekt oder interessante Kontakte, um sich auszutauschen und nach Themen oder Regionen zu vernetzen?
NACHHALTIGE KONSUM- UND PRODUKTIONSMUSTER SICHERSTELLEN
Verantwortungsvoller Konsum in Aktion: Jugendliche gestalten Zukunft in Kenia und Deutschland
Das Projekt fördert den interkulturellen Austausch zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Kenia, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und verantwortungsvollen Konsum zu steigern sowie die Persönlichkeitsentwicklung zu stärken. Durch Aktivitäten wie Müllsammelaktionen, Bildungsveranstaltungen, die Förderung umweltfreundlicher Mobilität, kulturelle Veranstaltungen und Exkursionen sollen diese Ziele erreicht werden. Das Projekt strebt die Entwicklung langfristiger Partnerschaften an.
Nachhaltig Wirtschaften
FairChanger - Fairen Handel gemeinsam erleben
Das gemeinsame Angebot von Fairtrade Deutschland e.V. und Fairtrade Africa richtet sich in Deutschland an junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, welche die Wirkung vom fairen Handel aus erster Hand erfahren und andere daran teilhaben lassen wollen. In Kenia ist unser Angebot für junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, die einen eigenen Bezug zum fairen Handel haben, weil sie beispielsweise in einer Fairtrade-zertifizierten Produzent*innenorganisation arbeiten und nun Strukturen des fairen Handels im Konsument*innenland kennenlernen wollen.
More Taste, Less Waste!
"More Taste, Less Waste!“ ist eine internationale Jugendbegegnung mit Fokus auf SDG12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen. Die TN aus Berlin und Sansibar erkunden die Realitäten der Produktion und des Konsums von Lebensmitteln in beiden Ländern, erstellen ein nachhaltiges Kochbuch und veranstalten mehrere Community Cooking Sessions. Das Projekt bietet jungen Menschen aus beiden Ländern die Möglichkeit, sich aktiv an der Erreichung der SDG12-Meilensteine als Teil der Entwicklungsagenda 2030 zu beteiligen.
The history of trashedy
Künstlerischer Ausdruck im öffentlichen Raum als Transportmedium für Inhalte des SDG 13. Beide Projektpartner haben einen Fokus auf das Prinzip des Artivismus, junge Menschen bekommen Raum und Coaching eigene Positionen zu kommunizieren. Die globale Abfallwirtschaft ist Ausgangspunkt eines ästhetischen Forschungsprozesses. Am Ende steht, basierden auf den geografischen und methodischen Besonderheiten der Partnerorganisationen, sowie den Wünschen und Fähigkeiten der TN*innen eine Performance, Darbietung, Installation, o.Ä.
LEAD
Beim Projekt werde sich die Jugendgruppen intensiv mit dem Thema nachhaltige Landwirtschaft und „fair trade“ (= SDG 12) anhand von in Masaka (Uganda) bio und fair produzierten Ananas auseinandersetzen und darüber gemeinsam einen Dokumentarfilm drehen. Dabei soll der ganze Weg der Ananas beleuchtet werden, beginnend mit den Arbeitsbedingungen über die Handelswege (= Hinbegegnung) bis hin zu Vermarktung und Konsumentenverhalten in Deutschland (= Rückbegegnung). Beispielhaft sollen so Zusammenhänge zwischen fairer/m Produktion und Konsum/Handel
Wie wollen wir miteinander leben? Unser Engagement für eine ökologisch nachhaltige und faire Welt
Junge Erwachsene reflektieren, wie sie ihr Leben gestalten (können), um aktiv an der Schaffung einer ökologisch nachhaltigen und fairen Welt mitzuwirken.
Das SDG 12 fordert, Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur zu stärken. Ziel des Projektes ist es, unter Berücksichtigung der ökonomischen Rahmenbedingungen in Deutschland und in Tansania darüber in den Austausch zu treten, welchen individuellen Beitrag wir dazu leisten können und Handlungsoptionen gemeinsam zu erproben.
IM-PORTS | EX-PORTS
Im Anschluss an das Projekt TRACES - eine theatrale Recherche zu kolonialen Spuren in Berlin und Lomé, macht das Theaterprojekt IM-PORTS | EX - PORTS die Häfen von Lomé und Hamburg zum Ausgangspunkt ihrer Recherche. 12 Junge Erwachsene aus Lomé und Hamburg begeben sich unter theaterpädagogischer Leitung auf die Suche nach kolonialen Spuren in den Häfen und fragen nach kolonialen Kontinuitäten in globalen Handelsbeziehungen, Produktionsketten und Konsummustern - und v.a. unseren Verstrickungen darin.
Green is the new black Project
The project is meant to be the next step towards a sustainable transcontinental partnership and knowledge transfer between the two proposing partners. We want to create an awareness to address and reduce the negative effect of plastic waste dumping in our environment which ends up in local water ways and eventually in oceans and seas. The participants deal with the causes and consequences of the increasing pollution of the world's oceans with plastic and develop strategies to reduce waste.
Think global- act local - Nachhaltiger Konsum in Deutschland und Südafrika
Ziel ist, junge Menschen aus beiden Ländern in einen interkulturellen Austausch zum Thema nachhaltiger Konsum und ökologisch nachhaltiges Handeln ins Gespräch und ins Tun zu bringen. Es werden ökologische und geschichtliche Zusammenhänge der beiden Länder aufgezeigt, Ressourcen und klimaschonendes Verhalten und das eigene Konsumverhalten durchleuchtet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Methode der Erlebnis- und Umweltpädagogik - Lernen durch Erfahrung. Zudem wird in jedem Land ein nachhaltiges Projekt durchgeführt.
Plastik Fantastik/ Plastique Fantastique /// Kunst-Stoff / matière artificielle
Plastik ist kein natürlicher Stoff und dennoch überall in unserem Leben – und inzwischen auch in unseren Körpern – vorhanden. Plastik verpestet unsere Meere, unsere Umwelt, die Tierwelt und uns.
Der Plastikmüll ist eines der größten Umweltprobleme in Deutschland wie in der Elfenbeinküste, Deutschland auf dem letzten Platz im europäischen Vergleich, was die Umsetzung des SDG 12 (und besonders Unterpunkt 12.5.: das Abfallaufkommen durch Vermeidung, Verminderung, Wiederverwertung und Wiederverwendung deutlich verringern) anbelangt. Plastiktüten und Mikroplastik sind ein Gesundheitsproblem in Abidjan, mehr und mehr auch in Berlin. Gleichzeitig sind die kleinen „plastique", Kondome, überlebenswichtig. Plastik fasziniert nicht nur die Industrie, auch die Kunst befasst sich seit vielen Jahren mit diesem Stoff. Plastiken oder les artes plastiques sind in der Bildenden Kunst Skulpturen, Kunst-Fasern in unseren Kleidern etc.
In einer zeitgenössischen Theater-Tanz-Recherche-Performance wollen wir uns diesem Thema widmen, es durch eine Recherche in unserer Umgebung und bei NGOs erweiter und unsere verschiedenen Sichtweisen auf den künstlichen Stoff öffentlich machen.
abgedrehte Jugendbegegnung - mit der Filmkamera nachhaltiger Produktion auf der Spur
Beim Projekt werden sich die Jugendgruppen intensiv mit dem Thema nachhaltige Landwirtschaft und „fair trade“ (= SDG 12) anhand von in Masaka (Uganda) bio und fair produzierten Ananas auseinandersetzen und darüber gemeinsam einen Dokumentarfilm drehen. Dabei soll der ganze Weg der Ananas beleuchtet werden, beginnend mit den Arbeitsbedingungen über die Handelswege (= Hinbegegnung) bis hin zu Vermarktung und Konsumentenverhalten in Deutschland (= Rückbegegnung). Beispielhaft sollen so Zusammenhänge zwischen fairer/m Produktion und Konsum/Handel
Globale Jugendperspektiven zur Erreichung des 12. Nachhaltigkeitsziel
Junge Naturfreund*innen aus dem Senegal und Deutschland treten in Austausch über verantwortungsvollen Konsum und die aktuellen Aktivitäten in den jeweiligen Ländern. Sie lernen verschiedene Ansätze zur Umsetzung der Agenda 2030 kennen, hinterfragen persönliche und gesellschaftliche Konsummuster und diskutieren die Frage nach Alternativen für ein „gutes Leben". Durch enge Zusammenarbeit bei der Organisation, Ausgestaltung, Durchführung und Evaluation von zwei Begegnungen wird die Zusammenarbeit auf persönlicher und verbandlicher Ebene gestärkt.
Let’s make Ubuntu Youth Exchange - the world in our Hands -
In einem Theaterjugendaustausch werden Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren aus eher prekären Verhältnissen in zwei Begegnungen zusammen arbeiten und leben. Sie entwickeln unter
theaterpädagogischer Leitung ein Theaterstück um den Themenkreis Produktion und Konsum, Bildung und Perspektive von Jugendlichen in Südafrika und Deutschland. Das Stück wird erst in Deutschland und dann in Südafrika an verschiedenen Orten gezeigt werden. Die Begegnungen werden von mehreren Skype-Konferenzen zwischen den Jugendlichen vorbereitet und begleitet.
Projekte mit Laufzeitbeginn vor Januar 2021 wurden über die ehemalige Programmlinie weltwärts-Begegnungen gefördert.
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