17 Ziele - Alle Projekte
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Cultivating Connection: The Journey from Farm to Kitchen in a German-Kenyan Youth Exchange
Jugendliche aus Deutschland und Kenia werden sich gemeinsam ganz praktisch im Projekt "Cultivating Connection: The Journey from Farm to Kitchen in a German-Kenyan Youth Exchange" mit dem Anbau von Lebensmitteln, der Produktion sowie damit verbundener Themen, wie Naturschutz, Globalisierung, sowie Ernährungssicherheit beschäftigen. Die Jugendlichen sind Teilnehmende, die sich in sogenannten prekären Lebenslagen befinden und dadurch einen erhöhten Unterstützungbedarf haben.
ESD Practitioners going global
Das Projekt regt BNE-Multiplikator:innen dazu an, in ihrer Arbeit mit Jugendlichen die Möglichkeiten von interntl. Austauschformaten zu nutzen, um BNE-Themen ganzheitlich, anschaulich, greifbar und handlungsorientiert umzusetzen. Die Begegnung ermöglicht Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Bildner:innen vor dem Hintergrund unterschiedl. Sozialisationen, Bildungserfahrungen und Lebensrealitäten, sowie den Raum zur Reflexion der eigenen Haltung in der Vermittlung von Inhalten, die globale Herausforderungen & Lösungen thematisieren.
Design im Kontext globaler Gerechtigkeit
In diesem Projekt treffen junge Erwachsene aus Berlin und Lunga Lunga, die eine Design- und Kunstausbildung absolvieren, aufeinander. Der Austausch erfolgt durch Foto- und Videodokumentationen ihrer Lebensrealitäten, ergänzt durch spätere Besuche. Ziel ist es, durch die schöpferische Wechselwirkung beider Kulturen produktives Potenzial freizusetzen. Ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen in einer kapitalistischen Welt soll helfen, Potenziale zur Veränderung von
Ungleichheiten zu entwickeln. Die Ergebnisse werden ausgestellt.
Food Roots
Das Projekt fördert junge schwarze Menschen aus Deutschland und Westafrika durch interaktive Workshops, Exkursionen
und Expertenrunden zu nachhaltiger Ernährung, Lebensmittelverschwendung und Lieferketten. Es vermittelt praktische
Lösungen und thematisiert postkoloniale Realitäten, um Teilnehmende zu befähigen, in ihren Gemeinschaften positive
Veränderungen voranzutreiben. Die Initiative arbeitet eng mit lokalen Partnern und Initiativen zusammen, um nachhaltige
Nahrungsmittelsysteme zu stärken.
Haki Sasa - Gerechtigkeit jetzt!
Die Teilnehmer:innen dokumentieren auf ihrer Spurensuche die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Kolonialismus und sozialer Gerechtigkeit sowohl einzeln in den jeweiligen Ländern als auch gemeinsam als Team während der Besuchsphasen. Entstehen soll ein multimediales Portfolio, das auf diversen Plattformen vervielfältigt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Dabei ist es uns wichtig, dass die Ergebnisse den globalen Norden und den globalen Süden gleichermaßen betrachten und Bedeutung zumessen.
United Steps: Empowering Youth for SDG 8, Lusaka to Bonn Edition
Jugendliche begegnen sich mit ihren Talenten, knüpfen internationale Freundschaften und lernen sich durch den interkulturellen Perspektivwechsel als Weltbürger:in verstehen. Das SDG 8 wird anhand von individuellen Lebensgeschichten greifbar gemacht, indem die Jugendgruppe sich und andere Menschen zu dem Thema interviewen und dazu künstlerischen Ausdruck finden. Hierbei treffen Poesie und traditionelle Tänze aus Sambia auf Hip-Hop oder Modern Dance. Der kreative Prozess zielt in Lusaka und in Bonn jeweils auf eine Bühnenshow ab.
Nachhaltig Wirtschaften
Das geplante Projekt widmet sich der Frage „How can economy work out without groth?“. Bei einer ersten Reise aus Ghana nach Deutschland wollen wir die Autarkia/Green World Tour besuchen und Vorträge und Inputs als kleine Veranstaltungsreihe zum Projektthema organisieren.
FARU2024
Aus der Perspektive von jungen Sportlerinnen und Sportlern aus beiden Ländern werden gesellschaftliche Rahmenbedingungen in Sportorganisationen beleuchtet und Wege zur Gleichstellung der Geschlechter gesucht. Im besonderen Fokus steht der Erkenntnisgewinn, warum Frauen bislang seltener als Trainerinnen aktiv sind. Ziel von "FARU 2024" ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine differenzierte Wahrnehmung der aktuellen Situation in großen Städten in Tansania und Deutschland zu ermöglichen, die die Unterschiede zwischen beiden Städten aufzeigt und jeweils Gelingensbedingungen für die Veränderung in der Zukunft benennt. Auf Basis der Erkenntnisse soll die Gleichheit der Geschlechter in Sportorganisationen hergestellt werden
jugend.kultur.austausch global
Zielgruppe sind lokale, regionale & bundesweite Institutionen & Organisationen der Kulturellen Bildung, die noch nicht mit entwicklungspolitischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind. Ziel ist es, diese sowie deren jugendliche Zielgruppen mit entwicklungspolitischer Bildungsarbeit in Kontakt zu bringen und für die Umsetzung von Teams up!-Projekten zu motivieren. 5 bis dato noch nicht entwicklungspolitisch tätige Träger sollen dafür pro Jahr neu gewonnen werden, die gemeinsam mit einem afrikanischen Partner ein Kurzkonzept einreichen.
Rollaroundtheworld
Der Antrag wird zur Kooperation zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (dsj) zum Zwecke der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland im Kontext der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative gestellt.In Zusammenarbeit von Girlsskatesouthafrica und dem Rollbrett e.V. Karlsruhe wird nun erstmalig ein Projekt zum SDG 5 Gender Equality durchgeführt. Das Projekt wird durch die praktische Umsetzung von Sportangeboten mit Skateboarding realisiert. Wir wollen Skateboarding als Medium nutzen um bestehende diskriminierende Strukturen im Sport sowie im öffentlichen Leben zu durchbrechen. In Gesprächen und Vorträgen mit ExpertInnen und Betroffenen schaffen wir einen Raum um mit den Problemen von Diskriminierungen und Einschränkungen umgehen zu lernen.