17 Ziele - Alle Projekte
Suchergebnis
Mehr über Richard Kandt
Memos und NAR streben an, mit dem Begleitprojekt "Mehr über Richard Kandt", Teams up! Jugendbegegnungen künftig so zu gestalten, dass sie zur Aufarbeitung des während der deutschen Kolonialherrschaft in Ostafrika begangenen Unrechts und damit zur Verwirklichung von SDG 16 beitragen. Neben Vertreter:innen der Antragsteller sind Fachkräfte der Erinnerungspädagogik und non-formalen Bildung aus Deutschland und Ruanda beteiligt. Das Projekt besteht aus einer Reihe von netzwerkbildenden Maßnahmen, insb. einer Studienreise und einer Zukunftswerksatt.
Youth for Nature
Aufbauend auf dem Austausch NABU Tübingen / CNCC Moshi von 2019 bis 2022 erfolgt ein weiterer Austausch in der Umweltjugendarbeit. Schwerpunkt des Austausches ist die Vermittlung von landesspezifischen Artenkenntnissen. Direkt an die Teilnehmer und durch die Teilnehmer an je zwei Kindergruppen in Deutschland und Tansania. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Artengruppen und deren Lebensraumansprüche, unter Berücksichtigung des Einflusses von menschlichen Aktivitäten und Klimawandel.
#CultureLAB for young protagonists in culture/theatre in Ghana and Germany
In the project CultureLAB young people from Ghana a. Germany are dealing with the SDG "Quality education" to shape own extracurricular learning spaces in developing a concept for a youth branch within a (socio) cultural centre.That means, the participants are empowered to run an own youth department.In different working formats they discuss and reflect the meaning of SDG 4 for shaping cultural offers taking into account global contexts. The participants discuss the meaning of the SDG 4 by using theatre methods and creating a lecture performce.
Green is the new Black - Phase 2
Das Projekt GITNB 2 baut auf dem erfolgreichen Pilotprojekt GITNB auf, indem es sich auf die Advocacy-Aktivitäten der Jugend konzentriert und die Führungskompetenz der deutsch-ghanaischen Jugend stärkt, um Bewusstsein zu schaffen und den Einfluss von Plastikabfall zu reduzieren. Es zielt darauf ab, junge Menschen den Auswirkungen des Klimawandels auszusetzen, ihre Advocacy-Fähigkeiten zu entwickeln, Networking- und Lernplattformen zu etablieren und Gemeinschaftsengagement zu fördern.
build - code- play ODER Lernen für die Zukunft
In der digitalisierten Welt sind Kenntnisse in informatorischen Disziplinen sowie den klassischen Naturwissenschaften von
großer Bedeutung. Daher sollen pädagogische Multiplikatoren in diesen Bereichen sensibilisiert und geschult werden, um
Interesse daran bei K&J zu wecken. Methodisch orientieren wir uns an der Konstruktionismus-Theorie nach Seymour Papert.
Im Austausch werden nach dem Prinzip learning by doing Projektmethoden zu unterschiedlichen Themenfeldern
handlungsorientiert vermittelt.
Simunye- we are one! ein deutsch-südafrikanisches Jugendforum für global citizenship
SIMUNYE! We are one / a South-African-German network for global Citizenship – Aufbau eines Netzwerks für und von jungen Menschen aus Südafrika und Deutschland zur Umsetzung des SDG 17. Im Rahmen des Fachkräfteaustausches beschäftigen sich die Akteur*innen organisierter und nichtorganisierter Zivilgesellschaft mit aktuellen entwicklungspolitischen Fragestellungen und stärken ihre Kompetenzen zur internationalen Vernetzung. Ziel ist es, zunehmend junge Akteur*innen in die Vernetzung einzubinden und gemeinsamen Projektideen zur Demokratiestärkung
FairChanger - Fairen Handel gemeinsam erleben
Das gemeinsame Angebot von Fairtrade Deutschland e.V. und Fairtrade Africa richtet sich in Deutschland an junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, welche die Wirkung vom fairen Handel aus erster Hand erfahren und andere daran teilhaben lassen wollen. In Kenia ist unser Angebot für junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, die einen eigenen Bezug zum fairen Handel haben, weil sie beispielsweise in einer Fairtrade-zertifizierten Produzent*innenorganisation arbeiten und nun Strukturen des fairen Handels im Konsument*innenland kennenlernen wollen.
Qualification of educators to teach the SDGs.
Deutsche und namibische Pädagog:innen bilden sich gemeinsam weiter, um jungen Menschen die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu vermitteln (SDG 4.7.). Sie qualifizieren sich gemeinsam, hospitieren an Bildungseinrichtungen im jeweils anderen Land und setzen während des Projektzeitraumes gemeinsam SDG und BNE-Projekte in beiden Ländern um.
Masifunde - Glocal Changemaker Network
Das Modellprojekt besteht aus zwei Präsenz-Begegnungsphasen auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen Schwerpunkten, sowie einer Zwischenphase auf der lokal in Deutschland und Südafrika gewirkt wird und stetiger virtueller Begleitung und Vernetzung in der Vorbereitungs-, Zwischen- und Nachbereitungsphase.
1. Stärkung und Qualifizierung lokaler NGOs durch Multiplikator:innen
In der ersten Begegnung begegnen sich die jeweiligen Vertreter:innen aus acht Partner-NGOs (4 aus Deutschland und 4 aus Südafrika) in Gqeberha, wo sie zunächst Moderationstraining, Workshops zu Rassismus- und Sexismussensibilisierung, zur Agenda 2030 und Medientraining erhalten. Zudem werden sie in der Umsetzung des Masifunde Changemaker Networks ausgebildet und erarbeiten gemeinsam “glocale”* Projektideen und Handlungsoptionen für die jeweiligen Standorte.
2. Stärkung der lokalen Zivilgesellschaften & Vernetzung lokaler Akteure aus verschiedenen Sektoren
Daraufhin kehren alle Changemaker in ihre Heimatprojekte zurück und aktivieren ihre Umgebung. Ziel ist es, jeweils mind. 15 Jugendliche zu rekrutieren, um relevante Themen und eventuelle wirtschaftliche, staatliche oder andere zivilgesellschaftliche Kooperationspartner:innen zu identifizieren, Zusammenhänge zu erkennen und erste Handlungsoptionen zu entwickeln und durchzuführen. Während dieser Zeit findet kontinuierlich virtuelles Coaching und Mentoring mit den Projektkoordinator:innen statt, sowie Feedback- und Reflexionsrunden auch in der Großgruppe. Die Infrastruktur und Rahmenbedingungen werden hierbei von den Partner-NGOs gestellt. Die Vertreter:innen der NGOs sind zusätzlich für die filmische Dokumentation ihrer lokalen Projektarbeit zuständig.
3. Best Practice & Globale Vernetzung
Für die zweite Begegnungsphase treffen sich die Teilnehmer:innen der ersten Begegnungsphase gemeinsam mit jeweils eine:m Jugendlichen aus den lokalen Projekten (8 + 8) in Berlin oder Brandenburg, um im Rahmen einer Abschlusskonferenz zum Projekt Best-Practices zu teilen, Synergien zu erkennen und die Nachhaltigkeit zu fördern. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmenden sowohl als Individuum in der Verantwortung globaler Entwicklungen sehen, sich aber gleichzeitig auch als Teil einer als Ganzes agierenden Gruppe gut vernetzter Bürger:innen erkennen, die für die Zukunft und Chancen der Bevölkerung einstehen und relevante Akteure in die Verantwortung ziehen können.
* "glocal" bedeutet für uns in diesem Zusammenhang, dass die Projektideen eine globale Fragestellung oder Herausforderung mit lokalem Aktivismus und Handlungen thematisieren und verfolgen.
Womanhood
Beim Projekt "Womanhood" setzen sich junge Erwachsene aus Tansania und Deutschland mit dem Thema "Geschlechtergerechtigkeit" auseinander. Hierzu bedienen sie sich mit fachkundiger Unterstützung an Methoden des Tanzes und des Theaters und können so in der künstlerischen Auseinandersetzung eine eigene Haltung entwicklen. Sie setzen sich intensiv mit den Untereschieden und Gemeinsamkeiten auseinander, suchen so nach kreativen Lösungsansätzen und wirken im Nachgang als Multikplikator*innen für das Thema in beiden Partnerländern.