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German-Namibian Educators Exchange
Zur Schließung der Ausbildungslücke zwischen deutschen und namibischen Pädagog:innen bieten wir Fachqualifikationen in Namibia und DE an. Wir begleiten die Pädagog:innen bei der Entwicklung bilateraler BNE-Projekte und schulen sie als Trainer:innen für andere Pädagog:innen. Die TN werden ab dem Vorbereitungsworkshop von internationalen Expert:innen zu SDGs, Stereotypen, Rassismus, Kinderschutz, BNE-Didaktik, Projektmanagement und Kommunikation ausgebildet. In der ersten Begegnung erhalten sie intensives BNE-Training mit dem Schwerpunkt auf praktischen Methoden. Binationale BNE-Projekte werden in Teams erarbeitet und von einem Mentor begleitet. In der Zwischenphase setzen die Teams diese Projekte mit Schüler:innen um, teilen ihre Erkenntnisse und leiten deren Umsetzung an.
#AgentsOfChange
Das Projekt bringt junge Menschen aus Deutschland und Ghana zusammen, um sie zu Agents of Change auszubilden. In einem interkulturellen Austausch setzen sie sich mit globalen Herausforderungen und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) auseinander – insbesondere SDG 4: Hochwertige Bildung. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Projekte, die Missstände aufzeigen und zur Verbesserung gesellschaftlicher Lebensbedingungen beitragen. Durch gemeinsame Präsenzphasen, digitalen Austausch und praxisnahe Projektarbeit werden sie gestärkt, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Das Projekt fördert interkulturelles Lernen, soziale Teilhabe und nachhaltiges Engagement.
Serving in Hope: Berlin - Nairobi for Social Justice
Im Rahmen einer deutsch-kenianischen Jugendbegegnung erarbeiten junge Menschen gemeinsam das Thema „Weniger Ungleichheiten“ (SDG 10). In Berlin und Nairobi setzen sie sich mit globalen und lokalen Formen von Benachteiligung auseinander. Durch Workshops, Begegnungen, Exkursionen und Freiwilligeneinsätze reflektieren sie ihre eigenen Privilegien, tauschen Perspektiven aus und entwickeln gemeinsam kreative Lösungsansätze für mehr Teilhabe und Gerechtigkeit. Ziel ist es, das Verständnis füreinander zu vertiefen und zivilgesellschaftliches Engagement nachhaltig zu fördern.
Change Makers
„Change Makers“ ist ein bilateraler Jugendaustausch zwischen Deutschland und Südafrika, der marginalisierte junge Menschen (18–28 Jahre) qualifiziert, sich gegen Bildungsungerechtigkeit einzusetzen. Mit kreativen Workshops (z. B.
Videographie, Grafikdesign) und Peer-Empowerment entwickeln sie nachhaltige Lösungsansätze und sensibilisieren durch Social-Media-Kampagnen. Interviews mit Betroffenen und ein globaler Vergleich fördern intersektionale Perspektiven. Der Projektbericht liefert Impulse für schulische und politische Akteure.
Bouncing Back: Building Resilience in Times of Climate Change
"Bouncing Back“ ist ein internationaler Jugendaustausch mit dem Fokus auf SDG 13. Die Teilnehmer*innen aus Sansibar und Köln untersuchen, wie Einzelpersonen und Gemeinschaften sich an den Klimawandel anpassen und wie sie Resilienz im Angesicht von klimabedingten Katastrophen aufbauen. Der Hauptfokus liegt darauf, wie Konzepte, Praktiken und praxisorientierte Lösungen, die in den Gemeinschaften Sansibars gefunden wurden, bekannt gemacht und für Drittorganisationen in Köln und Sansibar nachvollziehbar gemacht werden können.
“Stepping Stones – learning from our past, to move forward”
Das „Stepping Stones“ Projekt kommt in den Austausch & das Erforschen der Lebensrealitäten von Jugendlichen auf den Kap
Verden & Deutschland. Beide Länder haben eine, von (Neo-)Kolonialismus geprägte, Geschichte und Wege zur Verarbeitung
dessen. Unser Ziel ist die Förderung von Bewusstsein und Handlungsfähigkeit der Teilnehmenden als Globsal Citizens, um
soziale Gerechtigkeit in der eigenen Community zu stärken und kreativ-künstlerische Lösungen & Visionen zu entwickeln.
Dabei werden u.a. die Themen Kolonialzeit, Gender & Diversity Fokus sein.
Ponts Verds - Grüne Brücken
Das Projekt fördert interkulturellen Austausch und Klimaschutz (SDG 13) zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Kamerun. In zwei Begegnungsphasen entwickeln die Teilnehmenden nachhaltige Ansätze zu Landwirtschaft, Energie und Wassermanagement. Workshops, Exkursionen und praktische Projekte schaffen Bewusstsein für Klimawandel und Resilienz. Digitale Treffen und Reflexionen begleiten das Jahr, das mit einer Dokumentation und einer Abschlusspräsentation endet. Ziel ist die Förderung von globalem Verständnis und nachhaltiger Kooperation.
S.A.O. – SDG 13, Awareness, Oportunities
Junge Erwachsene werden sich theoretisch mit dem Klimawandel, seinen Folgen, wie auch mit erfolgversprechenden Gegenstrategien beschäftigen. Sie werden dazu fundiertes Wissen aufbauen und sich im direkten Austausch mit möglichen Handlungsoptionen auf der Bottom-up-Ebene auseinandersetzen. Dafür werden best practices lokaler NGOs und Initiativen untersucht und für Social Media und Kino in kurzen, aktivierenden Clips für eine junge Zielgruppe aufbereitet.
Hip Da Drum Exchange
Hip da Drum fördert durch künstlerische Workshops den interkulturellen Austausch zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Kenia. Im Fokus steht SDG 4: der Zugang zu hochwertiger Bildung, insbesondere zur Kunst, reflektiert in einer gemeinsam entwickelten Performance, die kulturelle, gesellschaftliche und bildungspolitische Unterschiede sichtbar macht.
One Road, Many Ways: Shaping Fair Work Together
In der Jugendbegegnung dürfen die TN sich ausführlich mit dem SDG 8 auseinandersetzen. Mit Einbeziehung des
Mediums Film werden die Inhalte nachhaltig verarbeitet und aufbereitet. In der ersten Begegnung in Deutschland wird an das
Thema und die technischen Skills herangeführt, welche dann im zweiten Teil in Ruanda vertieft und umgesetzt werden.
Für die Begegnung in Deutschland sind Inputs und Diskussionsrunden mit Gewerkschaft, Politik und Menschen, die in der
Wirtschaft tätig sind geplant.
In Ruanda ist der Besuch einer ausschließlich von Frauen betriebenen und bewirtschafteten Kaffeeplantage geplant, sowie