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Klimawandel stoppen - jetzt! Globaler Perspektivenwechsel zur Erreichung des 13. Nachhaltigkeitsziels
Naturfreund*innen in Benin, Senegal und Deutschland erproben eine innovative Umsetzung des SDG 13. Innerhalb des Projekts wird modellhaft der inhaltliche Austausch über Klimaschutz und Klimagerechtigkeit mit konkreten Praktiken des Aufzeichnens, Einsparens und Ausgleichens von CO2-Emissionen verschränkt. Die Projektpartner identifizieren außerdem best practice- Ansätze im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und entwickeln daraus ein gemeinsames Fortbildungsmodul.
* 3. Begegnung: 01.09.2023-14.09.2023
Benin
Nachhaltige Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung des 13. SDGs in Benin und Deutschland
Das Projekt zielt darauf ab, den ökologischen Aktivismus junger Menschen im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung zu fördern und zur Förderung der Entwicklung junger Schulkinder beizutragen, die für Umweltbelange, insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimawandel, sensibel sind. Es wird in Benin mit Konferenzen und / oder Workshops, Sensibilisierung in Schulen und der Herstellung von Materialien und Lehrmitteln zum Klimawandel gearbeitet.
Die Projektphase in Deutschland beschäftigt sich vorwiegend mit dem Austausch von Informationen über Umweltprobleme, -aktionen und Nachhaltigkeit in den beiden Ländern. Welche Belänge gibt es in den jeweiligen Ländern und wie werden sie angegangen? Hierbei sollen vor allem Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt werden, sowie die Folgen der Globalisierung in Bezug zum Klimawandel gesetzt werden. Vorträge und Ausflüge sollen ein tieferes Verständnis ermöglichen und alternative Handlungsoptionen präsentieren. Des Weiteren wird ein Workshop entwickelt, der das zusammengeführte Wissen aus beiden Projektphasen beinhaltet und der an Schulen aber auch Vereinen in Benin sowie in Deutschland umgesetzt werden kann. Die späteren Teilnehmer*innen des erarbeiteten Workshops sollen Wissen bezüglich nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz erfahren und über die unterschiedlichen Probleme in verschiedenen Ländern sensibilisiert werden.
«Story seeds», L'Art de faire grandir le futur
Les jeunes germano-béninois.es produiront des spectacles, des récits théâtralisés, contés et imagés afin de retranscrire les connaissances individuelles et globales sur l'ODD 13 acquissent pendant les différentes phases du projet. Grâce au processus créatif, ils ouvriront un dialogue sur la diversité interculturelle, échangeront des expériences, des histoires et des exemples de lutte face aux changements climatiques, et ils renfonceront leurs capacités à partager leurs savoirs à d'autres personnes.
out of the box
Der Jugendbegegnungen von MYFF und Partner*innen über Grenzen bestehen aus zwei dreiwöchigen Begegnungen mit einer intensiven Vor-, Zwischen- und Nachbereitungsphase. Jugendlichen aus beiden Ländern wählten 2019 das SDG 13 mit der Begründung, dass der Klimawandel ein äußerst aktuelles, globales und sie selbst bewegendes Problem sei. Es werden Expert*innen eingeladen und passende Exkursionen durchgeführt. Mit kreativen Ausdrucksmethoden (Film, Theater, Musik, Foto) werden die Teilnehmenden die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit präsentieren.
Klimawandel stoppen - jetzt! Globaler Perspektivenwechsel zur Erreichung des 13. Nachhaltigkeitsziels
Junge Naturfreund*innen aus dem Senegal und Deutschland treten in Austausch über verantwortungsvollen Konsum und die aktuellen Aktivitäten in den jeweiligen Ländern. Sie lernen verschiedene Ansätze zur Umsetzung der Agenda 2030 kennen, hinterfragen persönliche und gesellschaftliche Konsummuster und diskutieren die Frage nach Alternativen für ein „gutes Leben". Durch enge Zusammenarbeit bei der Organisation, Ausgestaltung, Durchführung und Evaluation von zwei Begegnungen wird die Zusammenarbeit auf persönlicher und verbandlicher Ebene gestärkt.
YoUbuntu
"YoUbuntu" hat das Ziel, 18 Jugendliche aus Berlin und Kapstadt über globale Zusammenhänge zu informieren, eine globale Gemeinschaft aufgrund der Ubuntu-Philosophie zu fördern und Multiplikator:innen nachhaltiger Lebensformen auszubilden. In den zwei Treffen tauschen sie sich über die SDGs aus, lernen zukunftsorientierte Ansätze kennen und erkunden innovative
Beispiele des grünen Unternehmertums. Sie werden dabei in sozialen, nachhaltigen und unternehmerischen Kompetenzen gecoacht und entwickeln eigene Ideen zum Thema, die sie lokal umsetzen.