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Résultat de la recherche
United Steps: Empowering Youth for SDG 8, Lusaka to Bonn Edition
Nachhaltig Wirtschaften
FARU2024
Aus der Perspektive von jungen Sportlerinnen und Sportlern aus beiden Ländern werden gesellschaftliche Rahmenbedingungen in Sportorganisationen beleuchtet und Wege zur Gleichstellung der Geschlechter gesucht. Im besonderen Fokus steht der Erkenntnisgewinn, warum Frauen bislang seltener als Trainerinnen aktiv sind. Ziel von "FARU 2024" ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine differenzierte Wahrnehmung der aktuellen Situation in großen Städten in Tansania und Deutschland zu ermöglichen, die die Unterschiede zwischen beiden Städten aufzeigt und jeweils Gelingensbedingungen für die Veränderung in der Zukunft benennt. Auf Basis der Erkenntnisse soll die Gleichheit der Geschlechter in Sportorganisationen hergestellt werden
jugend.kultur.austausch global
Zielgruppe sind lokale, regionale & bundesweite Institutionen & Organisationen der Kulturellen Bildung, die noch nicht mit entwicklungspolitischen Fragestellungen in Berührung gekommen sind. Ziel ist es, diese sowie deren jugendliche Zielgruppen mit entwicklungspolitischer Bildungsarbeit in Kontakt zu bringen und für die Umsetzung von Teams up!-Projekten zu motivieren. 5 bis dato noch nicht entwicklungspolitisch tätige Träger sollen dafür pro Jahr neu gewonnen werden, die gemeinsam mit einem afrikanischen Partner ein Kurzkonzept einreichen.
Rollaroundtheworld
Der Antrag wird zur Kooperation zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (dsj) zum Zwecke der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland im Kontext der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative gestellt.In Zusammenarbeit von Girlsskatesouthafrica und dem Rollbrett e.V. Karlsruhe wird nun erstmalig ein Projekt zum SDG 5 Gender Equality durchgeführt. Das Projekt wird durch die praktische Umsetzung von Sportangeboten mit Skateboarding realisiert. Wir wollen Skateboarding als Medium nutzen um bestehende diskriminierende Strukturen im Sport sowie im öffentlichen Leben zu durchbrechen. In Gesprächen und Vorträgen mit ExpertInnen und Betroffenen schaffen wir einen Raum um mit den Problemen von Diskriminierungen und Einschränkungen umgehen zu lernen.
Mehr über Richard Kandt
Memos und NAR streben an, mit dem Begleitprojekt "Mehr über Richard Kandt", Teams up! Jugendbegegnungen künftig so zu gestalten, dass sie zur Aufarbeitung des während der deutschen Kolonialherrschaft in Ostafrika begangenen Unrechts und damit zur Verwirklichung von SDG 16 beitragen. Neben Vertreter:innen der Antragsteller sind Fachkräfte der Erinnerungspädagogik und non-formalen Bildung aus Deutschland und Ruanda beteiligt. Das Projekt besteht aus einer Reihe von netzwerkbildenden Maßnahmen, insb. einer Studienreise und einer Zukunftswerksatt.
Youth for Nature
Aufbauend auf dem Austausch NABU Tübingen / CNCC Moshi von 2019 bis 2022 erfolgt ein weiterer Austausch in der Umweltjugendarbeit. Schwerpunkt des Austausches ist die Vermittlung von landesspezifischen Artenkenntnissen. Direkt an die Teilnehmer und durch die Teilnehmer an je zwei Kindergruppen in Deutschland und Tansania. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Artengruppen und deren Lebensraumansprüche, unter Berücksichtigung des Einflusses von menschlichen Aktivitäten und Klimawandel.
#CultureLAB for young protagonists in culture/theatre in Ghana and Germany
In the project CultureLAB young people from Ghana a. Germany are dealing with the SDG "Quality education" to shape own extracurricular learning spaces in developing a concept for a youth branch within a (socio) cultural centre.That means, the participants are empowered to run an own youth department.In different working formats they discuss and reflect the meaning of SDG 4 for shaping cultural offers taking into account global contexts. The participants discuss the meaning of the SDG 4 by using theatre methods and creating a lecture performce.
Green is the new Black - Phase 2
Das Projekt GITNB 2 baut auf dem erfolgreichen Pilotprojekt GITNB auf, indem es sich auf die Advocacy-Aktivitäten der Jugend konzentriert und die Führungskompetenz der deutsch-ghanaischen Jugend stärkt, um Bewusstsein zu schaffen und den Einfluss von Plastikabfall zu reduzieren. Es zielt darauf ab, junge Menschen den Auswirkungen des Klimawandels auszusetzen, ihre Advocacy-Fähigkeiten zu entwickeln, Networking- und Lernplattformen zu etablieren und Gemeinschaftsengagement zu fördern.
build - code- play ODER Lernen für die Zukunft
In der digitalisierten Welt sind Kenntnisse in informatorischen Disziplinen sowie den klassischen Naturwissenschaften von
großer Bedeutung. Daher sollen pädagogische Multiplikatoren in diesen Bereichen sensibilisiert und geschult werden, um
Interesse daran bei K&J zu wecken. Methodisch orientieren wir uns an der Konstruktionismus-Theorie nach Seymour Papert.
Im Austausch werden nach dem Prinzip learning by doing Projektmethoden zu unterschiedlichen Themenfeldern
handlungsorientiert vermittelt.