17 objectifs - tous les projets
Résultat de la recherche
Simunye- we are one! ein deutsch-südafrikanisches Jugendforum für global citizenship
SIMUNYE! We are one / a South-African-German network for global Citizenship – Aufbau eines Netzwerks für und von jungen Menschen aus Südafrika und Deutschland zur Umsetzung des SDG 17. Im Rahmen des Fachkräfteaustausches beschäftigen sich die Akteur*innen organisierter und nichtorganisierter Zivilgesellschaft mit aktuellen entwicklungspolitischen Fragestellungen und stärken ihre Kompetenzen zur internationalen Vernetzung. Ziel ist es, zunehmend junge Akteur*innen in die Vernetzung einzubinden und gemeinsamen Projektideen zur Demokratiestärkung
FairChanger - Fairen Handel gemeinsam erleben
Das gemeinsame Angebot von Fairtrade Deutschland e.V. und Fairtrade Africa richtet sich in Deutschland an junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, welche die Wirkung vom fairen Handel aus erster Hand erfahren und andere daran teilhaben lassen wollen. In Kenia ist unser Angebot für junge Menschen zwischen 18 - 28 Jahren, die einen eigenen Bezug zum fairen Handel haben, weil sie beispielsweise in einer Fairtrade-zertifizierten Produzent*innenorganisation arbeiten und nun Strukturen des fairen Handels im Konsument*innenland kennenlernen wollen.
Qualification of educators to teach the SDGs.
Deutsche und namibische Pädagog:innen bilden sich gemeinsam weiter, um jungen Menschen die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu vermitteln (SDG 4.7.). Sie qualifizieren sich gemeinsam, hospitieren an Bildungseinrichtungen im jeweils anderen Land und setzen während des Projektzeitraumes gemeinsam SDG und BNE-Projekte in beiden Ländern um.
Masifunde - Glocal Changemaker Network
Das Modellprojekt besteht aus zwei Präsenz-Begegnungsphasen auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen Schwerpunkten, sowie einer Zwischenphase auf der lokal in Deutschland und Südafrika gewirkt wird und stetiger virtueller Begleitung und Vernetzung in der Vorbereitungs-, Zwischen- und Nachbereitungsphase.
1. Stärkung und Qualifizierung lokaler NGOs durch Multiplikator:innen
In der ersten Begegnung begegnen sich die jeweiligen Vertreter:innen aus acht Partner-NGOs (4 aus Deutschland und 4 aus Südafrika) in Gqeberha, wo sie zunächst Moderationstraining, Workshops zu Rassismus- und Sexismussensibilisierung, zur Agenda 2030 und Medientraining erhalten. Zudem werden sie in der Umsetzung des Masifunde Changemaker Networks ausgebildet und erarbeiten gemeinsam “glocale”* Projektideen und Handlungsoptionen für die jeweiligen Standorte.
2. Stärkung der lokalen Zivilgesellschaften & Vernetzung lokaler Akteure aus verschiedenen Sektoren
Daraufhin kehren alle Changemaker in ihre Heimatprojekte zurück und aktivieren ihre Umgebung. Ziel ist es, jeweils mind. 15 Jugendliche zu rekrutieren, um relevante Themen und eventuelle wirtschaftliche, staatliche oder andere zivilgesellschaftliche Kooperationspartner:innen zu identifizieren, Zusammenhänge zu erkennen und erste Handlungsoptionen zu entwickeln und durchzuführen. Während dieser Zeit findet kontinuierlich virtuelles Coaching und Mentoring mit den Projektkoordinator:innen statt, sowie Feedback- und Reflexionsrunden auch in der Großgruppe. Die Infrastruktur und Rahmenbedingungen werden hierbei von den Partner-NGOs gestellt. Die Vertreter:innen der NGOs sind zusätzlich für die filmische Dokumentation ihrer lokalen Projektarbeit zuständig.
3. Best Practice & Globale Vernetzung
Für die zweite Begegnungsphase treffen sich die Teilnehmer:innen der ersten Begegnungsphase gemeinsam mit jeweils eine:m Jugendlichen aus den lokalen Projekten (8 + 8) in Berlin oder Brandenburg, um im Rahmen einer Abschlusskonferenz zum Projekt Best-Practices zu teilen, Synergien zu erkennen und die Nachhaltigkeit zu fördern. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmenden sowohl als Individuum in der Verantwortung globaler Entwicklungen sehen, sich aber gleichzeitig auch als Teil einer als Ganzes agierenden Gruppe gut vernetzter Bürger:innen erkennen, die für die Zukunft und Chancen der Bevölkerung einstehen und relevante Akteure in die Verantwortung ziehen können.
* "glocal" bedeutet für uns in diesem Zusammenhang, dass die Projektideen eine globale Fragestellung oder Herausforderung mit lokalem Aktivismus und Handlungen thematisieren und verfolgen.
Womanhood
Beim Projekt "Womanhood" setzen sich junge Erwachsene aus Tansania und Deutschland mit dem Thema "Geschlechtergerechtigkeit" auseinander. Hierzu bedienen sie sich mit fachkundiger Unterstützung an Methoden des Tanzes und des Theaters und können so in der künstlerischen Auseinandersetzung eine eigene Haltung entwicklen. Sie setzen sich intensiv mit den Untereschieden und Gemeinsamkeiten auseinander, suchen so nach kreativen Lösungsansätzen und wirken im Nachgang als Multikplikator*innen für das Thema in beiden Partnerländern.
More Taste, Less Waste!
"More Taste, Less Waste!“ ist eine internationale Jugendbegegnung mit Fokus auf SDG12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen. Die TN aus Berlin und Sansibar erkunden die Realitäten der Produktion und des Konsums von Lebensmitteln in beiden Ländern, erstellen ein nachhaltiges Kochbuch und veranstalten mehrere Community Cooking Sessions. Das Projekt bietet jungen Menschen aus beiden Ländern die Möglichkeit, sich aktiv an der Erreichung der SDG12-Meilensteine als Teil der Entwicklungsagenda 2030 zu beteiligen.
Pan African Youth Exchange
Das Projekt richtet sich an BIPOC und schwarze Jugendliche beider Länder. Ziel ist, Bildungsinhalte zu vermitteln, mit denen sie in Schule/Gesellschaft kaum in Berührung kommen, die aber für ihre Lebensrealität, Identität und Solidarität untereinander wichtig sind. Wir möchten ihnen einen Zugang und ein kritisches Bewusstsein für Themen des Black Empowerment, Panafrikanismus und Ubuntu ermöglichen - denn viele BIPOC, besonders der afrikanischen Diaspora aber auch in Südafrika, wachsen in westlich geprägten Umgebungen und Bildungssystemen auf.
The history of trashedy
Künstlerischer Ausdruck im öffentlichen Raum als Transportmedium für Inhalte des SDG 13. Beide Projektpartner haben einen Fokus auf das Prinzip des Artivismus, junge Menschen bekommen Raum und Coaching eigene Positionen zu kommunizieren. Die globale Abfallwirtschaft ist Ausgangspunkt eines ästhetischen Forschungsprozesses. Am Ende steht, basierden auf den geografischen und methodischen Besonderheiten der Partnerorganisationen, sowie den Wünschen und Fähigkeiten der TN*innen eine Performance, Darbietung, Installation, o.Ä.
ŋusẽ “celebrating peace and strength in diversity“
ŋusẽ ist ein Wort aus der ghanaischen Ewe-Sprache und bedeutet "Stärke".
Das Projekt zielt darauf ab die Teilnehmenden durch Tanz und Theater zu vereinen, um die Bedeutung von Gerechtigkeit und Frieden hervorzuheben. Es stärkt ihre individuelle Identität und Persönlichkeit, damit sie selbstbewusst als aktive Bürger*innen in ihrer Gesellschaft agieren können. Gleichzeitig werden sie sensibilisiert für soziale Strukturen, die Ungerechtigkeit, Krieg und Chancenungleichheit fördern. Das Projekt legt zudem großen Wert auf die Aufarbeitung der kolonialen Geschichte und ihrer Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft. Durch die gegenseitige Wertschätzung der gemeinsamen Stärken, Interessen, Leidenschaften und Kulturen der Teilnehmenden wird Frieden und Selbstbestimmung gefördert. Denn wir glauben daran, dass Frieden und Gerechtigkeit entstehen, wenn Menschen sich selbst respektieren, lieben, verstehen und unterstützen.
Frauenrechte weltweit stärken – für Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit
Die Aufgabe ist, TN zu motivieren, sich mit den Frauen/eigenen Rechten auseinander zu setzen. Das Projekt fördert die Selbsthilfe bei TN und soll die Grundlage zu dem Aufbau eines Netzwerks zum Informationenaustausch und zur Verbindung der TN sowie aller Interessenten erschaffen. Unser Ziel ist es, vor allem Frauen, welche meistens die größten Benachteiligungen spüren, mitreden zu lassen, aufzuklären, ihre Meinung zu äußern und aktiv mitbeteiligt zu werden.