17 objectifs - tous les projets
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U4S (United for Sustainability)
Gemeinsam für unsere Zukunft: Jugendliche aus Deutschland und Kamerun lernen voneinander und wachsen zusammen – online, vor Ort und im Rahmen eines zweiwöchigen Austauschs. In Workshops beschäftigen sie sich mit Klimaschutz, Müllvermeidung und kreativem Upcycling. In Kamerun entsteht ein Schulgarten als grüner Lernort, in Deutschland gestalten die Jugendlichen aus Altem Neues – mit Ausstellung oder Mitmachaktion. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern ums Tun: miteinander, nachhaltig und mit echten Ideen für den Alltag.
Bouncing Back: Building Resilience in Times of Climate Change
"Bouncing Back“ ist ein internationaler Jugendaustausch mit dem Fokus auf SDG 13. Die Teilnehmer*innen aus Sansibar und Köln untersuchen, wie Einzelpersonen und Gemeinschaften sich an den Klimawandel anpassen und wie sie Resilienz im Angesicht von klimabedingten Katastrophen aufbauen. Der Hauptfokus liegt darauf, wie Konzepte, Praktiken und praxisorientierte Lösungen, die in den Gemeinschaften Sansibars gefunden wurden, bekannt gemacht und für Drittorganisationen in Köln und Sansibar nachvollziehbar gemacht werden können.
Ponts Verds - Grüne Brücken
Das Projekt fördert interkulturellen Austausch und Klimaschutz (SDG 13) zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Kamerun. In zwei Begegnungsphasen entwickeln die Teilnehmenden nachhaltige Ansätze zu Landwirtschaft, Energie und Wassermanagement. Workshops, Exkursionen und praktische Projekte schaffen Bewusstsein für Klimawandel und Resilienz. Digitale Treffen und Reflexionen begleiten das Jahr, das mit einer Dokumentation und einer Abschlusspräsentation endet. Ziel ist die Förderung von globalem Verständnis und nachhaltiger Kooperation.
S.A.O. – SDG 13, Awareness, Oportunities
Junge Erwachsene werden sich theoretisch mit dem Klimawandel, seinen Folgen, wie auch mit erfolgversprechenden Gegenstrategien beschäftigen. Sie werden dazu fundiertes Wissen aufbauen und sich im direkten Austausch mit möglichen Handlungsoptionen auf der Bottom-up-Ebene auseinandersetzen. Dafür werden best practices lokaler NGOs und Initiativen untersucht und für Social Media und Kino in kurzen, aktivierenden Clips für eine junge Zielgruppe aufbereitet.
Kenia & Deutschland für den Klimaschutz in Landwirtschaft und verknüpften Arbeitsplätzen
Die Auswirkungen des Klimawandels werden von Jahr zu Jahr spürbarer. Gerade in der Landwirtschaft gibt es viele Herausforderungen, die sich auch auf die Arbeitsbedingungen auswirken.
Aufgrund unserem gemeinsamen Fokus der Jugendlichen auf dem Land, erfahren wir hautnah die Veränderungen und Probleme in diesem Sektor. Vor allem Jugendarbeitslosigkeit ist in unserem Partnerland eine große Herausforderung, die es zu überwinden gilt und es stellt sich uns die Frage, ob Green Jobs teil einer Lösung sein könnten.
JusticeJourney - Trilateral Youth Encounter on the Trails of Climate Justice and Climate Action
Das Projekt fördert globale Klimagerechtigkeit durch die gemeinschaftliche Entwicklung von Bildungsmaterial, welches sowohl Perspektiven aus dem Globalen Norden, als auch aus dem Globalen Süden miteinbezieht. Im Sinne des SDG 13.3 befasst sich das Projekt konkret mit der Frage, wie globale Klimagerechtigkeit vermittelt und praktisch erlebbar gestaltet werden kann. Unter Einbezug von unterrepräsentiertem Wissen wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Idee des Pluriversums gelegt.
Haki Sasa - Gerechtigkeit jetzt!
Die Teilnehmer:innen dokumentieren auf ihrer Spurensuche die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Kolonialismus und sozialer Gerechtigkeit sowohl einzeln in den jeweiligen Ländern als auch gemeinsam als Team während der Besuchsphasen. Entstehen soll ein multimediales Portfolio, das auf diversen Plattformen vervielfältigt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Dabei ist es uns wichtig, dass die Ergebnisse den globalen Norden und den globalen Süden gleichermaßen betrachten und Bedeutung zumessen.
Green is the new Black - Phase 2
Das Projekt GITNB 2 baut auf dem erfolgreichen Pilotprojekt GITNB auf, indem es sich auf die Advocacy-Aktivitäten der Jugend konzentriert und die Führungskompetenz der deutsch-ghanaischen Jugend stärkt, um Bewusstsein zu schaffen und den Einfluss von Plastikabfall zu reduzieren. Es zielt darauf ab, junge Menschen den Auswirkungen des Klimawandels auszusetzen, ihre Advocacy-Fähigkeiten zu entwickeln, Networking- und Lernplattformen zu etablieren und Gemeinschaftsengagement zu fördern.
Transnationaler Dialog über Klimawandel und historische Verantwortung.
Projektziel ist es, die immensen Herausforderungen des Klimawandels mit unseren Partnern gemeinsam anzugehen. Wir sensibilisieren dabei für die Auswirkungen des Klimawandels in unserem jeweiligen Kontext, Deutschland und Tansania, und leiten erste Schritte dagegen ein, um unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit zu erproben und zu zeigen. Dazu gehört auch die Erinnerung an unsere gemeinsame Geschichte. Diese hat durch Kolonisation und globale Ungleichheit auch zur sog. Klima-Ungerechtigkeit geführt.
You up! (Young for Our Universe - Use your Power!)
Die 8 Jugendlichen aus Deutschland und aus Benin werden (mit 2 Begleitungen) sich mit den Umweltschutzmaßnahmen der Regierungen und den Beiträgen der Akteure der Zivilgesellschaft auseinandersetzen. Anschließend entwickeln sie Konzepte für Advocacy-Arbeit, die sie versuchen werden, in jedem Land umzusetzen. Es wird auch darum gehen, andere Perspektiven einzubringen, indem Aktivisten, insbesondere weibliche Umweltaktivisten aus dem globalen Süden, die nicht ausreichend bekannt sind, sichtbarer gemacht werden.